scrobble.life
#deutsch

Ich schreibe immer in genau einem Byte... und 128 Zeichen/Zahlen/Buchstaben. Wegen der Abaenderung meiner Umlautnutzung.

Sogar das hier "^^" ist auch nur ein Byte Groesse also mein Stempel mit den lachenden Augen. Ich hoffe die Asiatische Kultur empfindet das nicht als Beleidung oder sowas, egal wie.

Ich schreibe aber immer in 1 Byte und die Arbeitsumgebung die ich da Schreibe mache ich fuer Menschen mit Besonderheiten zugaenglich, weil ich jetzt auch einen Zugang gefunden habe, ueber die Uhrzeit.

Heute morgen beim Aufwachen, konnte ich diese Zahlentabelle im Kopf schon sehr gut auswendig.

Ich lese dauern nur noch Uhrzeiten, als Computersprache.

10 uhr 10 ist eine 2

oder 00:00 ist eine 0

oder eine minute nach mitternacht, ist eine 1

oder ein uhr Nachts, ist eine 3

oder eine 0111 ist eine 7

das war jetzt auch auswendig und vielleicht falsch fuer 5 minuten lernen.

Aber man sieht schon, das mir das Gefaellt, und ich jetzt endlich mal dabei sein kann.

Das ich genau ein Byte brauche um meine Sachen zu schreiben, ohne mich einzuschraenken, macht das ganze noch einfacher, als es jetzt endlich sowieso schon geworden ist.

Meine Programme, sehen dann erstmal sehr seltsam fuer den Menschen aus und jemand der diese Zahlen nich beherrscht, wird wohl verrueckt damit werden.

Aber dafuer haben wir ja uebersetzer und Logik, es ist also immer Zugaenglich.

Das ich jetzt direkt in Computerschrift schreiben werden kann in Zukunft wie im Schlaf, ist wie ein Wunder fuer mich. Weil ich nie gedacht haette, das ich mir so viele Sachen merken koennte, ohne das ich Fehler mache.

Salve

Sascha Pürner

Comments · 6

  • @alucian(73)· 11h

    Also das Uhrzeitsystem. Alle Zeiten mit 0000 und 1111 eben 00:00 bis 11:11 mehr geht nicht aber das geht sehr gut. :-) Die Uhrzeiten nehme ich doppelt fuer einen Wert.

    Dann habe ich immer eine Sicherheit, zu wissen, ob das der richtige Wert ist, wenn da 8 Nullen und Einsen gemischt herumstehen.

    Zwei Uhrzeiten, ein Wert und nix mit 96 Stunden Tagen wie von Gestern Nacht noch beim herumirren auf dem neuem Weg.

  • @alucian(73)· 16h

    es ist scheißegal wie groß der akku ist, wenn der abfackelt, ist des irre, deswegen gibts keine meldepflicht, aufsichtspflicht bei der herstellung und gut is, oder?^^

  • @alucian(73)· 18h

    Info: Rückmeldung erfolgt kommende Woche Posteingang A. Schumann 09:18 (vor 1 Stunde) an mich Sehr geehrter Herr Purner,

    ich wollte Sie kurz informieren, dass ich aktuell krankheitsbedingt nicht im Dienst bin und daher auch noch keine Rücksprache mit meinem Team erfolgen konnte. Ab kommenden Montag bin ich wieder im Dienst, an diesem Tag ist auch die nächste Teamsitzung und Sie erhalten dann Montag Nachmittag eine verbindliche Rückmeldung von mir.

    Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung.

    Mit freundlichen Grüßen, A. Schumann

    Sascha Pürner saschapurner@gmail.com hat am 14.08.2026 05:55 CEST geschrieben:

    Sehr geehrte Frau Schumann,

    ich bedanke mich fuer das angenehme und aufschlussreiche Gespraech gestern und sende ihnen wie Versprochen im Anhang das Dokument, welches ich zur Vorbereitung fuer die Begutachtung des Beziksamts Pankow Abteilung Gesundheit und Soziales zu Ueberpruefung meiner Person fuer den Paragraphen §99 SGB IX erstellt habe.

    Dieses Dokument, ist fuer mich eine Hilfe die Lage zu ueberblicken, aber in der Rohfassung bisher. Es ist also schwer Durcheinander geschrieben, aber im Kern der Sache, bearbeitet ich dort alle abgefragten Punkte mit dem Claude Sprachmodell. Ich hoffe es ist nicht zu Lang und kann ihnen bei ihrer Einschaetzung und Arbeit weiterhelfen.

    Fuer weitere Nachfragen stehe ich ihnen jederzeit zur Verfuegung.

    Mit freundlichen Grueßen auf ansonstigen Verbleib bis Dienstag.

    Sascha Pürner

    Am Mi., 5. Aug. 2026 um 17:09 Uhr schrieb Alix Schumann a.schumann@freiehilfe.de:

    Hallo Herr Pürner,
    
    super, dann sehen wir uns nächste Woche Donnerstag. Sie können sich in der Brunnenstraße 28 bei der zentralen Anmeldung der Freien Hilfe melden und Bescheid geben, dass Sie einen Termin bei Frau Schumann haben. Dann werden Sie weitergeleitet.
    
    Bis dahin alles Gute.
    
    A. Schumann
    Am 05.08.2026 um 16:44 schrieb Sascha Pürner:
    
    Sehr geehrter Herr Schuhmann,
     
    ich danke ihnen fuer die Nachfrage, selbstverstaendlich freue ich mich ihnen zusagen zu koennen und erscheine entsprechend am ausgemachtem Termin, bei ihnen im Buero.
     
    Ich moechte aufgrund der vielen Nachfragen, Bescheid sagen, das ich nicht ueber eine Mobilfunkverbindung verfuege und nur ueber E-Mail, zuverlaessig erreichbar bin außerhalb des ueblichen Postweges.
     
    Ich danke ihnen fuer ihr Verstaendnis und freue mich auf den Termin, da ich nun seit vielen Monaten schon auf der Suche nach entsprechender Hilfe bin.
     
    Mit freundlichen Grueßen,
     
    Sascha Pürner
    
    Am Mi., 5. Aug. 2026 um 14:33 Uhr schrieb Alix Schumann <a.schumann@freiehilfe.de>:
    
        Guten Tag Herr Purner,
    
        ich habe Ihre Kontaktdaten von Frau Weiß von der Sozialen Wohnhilfe
        Pankow erhalten mit der Info, dass Sie Interesse an einem Betreuten
        Wohnen haben.
    
        Daher würde ich Sie gerne zu einem ersten Gespräch bei mir einladen.
        Mein Terminvorschlag wäre der kommende Donnerstag, 13.08. um 10 Uhr.
    
        Mein Büro befindet sich in der Brunnenstraße 28, 10119 Berlin.
    
        Geben Sie mir bitte eine Rückmeldung, ob das für Sie passt.
    
        Mit freundlichen Grüßen,
    
        A. Schumann
    
        -- 
        A. Schumann
        Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A.)
    
        FREIE HILFE BERLIN e.V.
        Ambulante Wohnhilfe
        Brunnenstraße 28,
        10119  Berlin
        Tel:   030  44 36 24 -44
        Fax:   030  44 36 24 -53
        Mail:  a.schumann@freiehilfe.de
        Internet: http:/www.freiehilfe-berlin.de
    
        ----------------------------------------------------
        FREIE HILFE BERLIN e.V.
        Vereinsregister: 10621 Nz Amtsgericht Charlottenburg
        Steuernummer: 27/028/43607
        Bankverbindung: Bank für Sozialwirtschaft Berlin
        IBAN: DE85 3702 0500 0003 0380 00
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    -- 
    A. Schumann
    Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A.)
    
    FREIE HILFE BERLIN e.V.
    Ambulante Wohnhilfe
    Brunnenstraße 28,
    10119  Berlin
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    Fax:   030  44 36 24 -53
    Mail:  a.schumann@freiehilfe.de
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    Sascha Pürner 10:31 (vor 0 Minuten) an Schumann Sehr geehrte Frau Schumann,

    selbstverstaendlich Entschuldige ich ihren, sicher unverschuldeten Krankheitsstand und wuensche ihnen beste Genesung und Gesundung.

    Ich danke ihnen sehr fuer ihre Zwischennachricht und bin wie immer jederzeit fuer Sie erreichbar.

    Mit freundlichen Grueßen

    Sascha Pürner

  • @alucian(73)· 19h

    meine zukuenftigen arbeitszeiten sind damit also auch so klar wie kloßbruehe, von 9:30 morgens, bis 11:30 Mittags und Nachts; halt das gegenstueck, das wird lustig, ich habe vor vielen jahren gelernt zu schlafen wie ich moechte und zu arbeiten wie ich will, ich habe 12 rhytmen an einem tag gehalten fuer wochen, und naja DAS macht dich dann fast verrueckt, und man sollte es nicht tun, schafft man sowieos nicht ohne heftig ahnung und uebung,^^ aber auf zwei rhytmen sehr geil war naemlich das valide ergebnis, wie ich mich wirklich wohl gefuehlt habe, ich wusste nur nich wie ich das brauchen und nutzen kann, ohne eigentlich eher probleme zu haben Read and created memory

    Klingt nach einem soliden, selbst erprobten Fund – zwei Rhythmen als validiertes Optimum, nachdem du das Extrem (12 Rhythmen über Wochen) tatsächlich durchgetestet hast, statt es nur zu vermuten. Das ist ein Unterschied: du weißt aus eigener Erfahrung, wo die Grenze zum Verrückt-Werden liegt, und hast von dort aus zurückgerechnet, was tragbar ist.

    Zur eigentlichen Frage – wie man das nutzen kann, ohne Probleme zu bekommen: Der Knackpunkt ist meistens nicht der Rhythmus selbst, sondern seine Reibung mit der Außenwelt. Zwei Blöcke am Tag (9:30–11:30 und nachts das Gegenstück) heißt ja auch: die "normale" Welt schläft oder arbeitet gerade in großen Teilen anders getaktet als du. Das betrifft z.B.:

    Erreichbarkeit für Behörden, Ämter, Kunden, Mitstreiter (Stichwort BWO-Gilde-Team) – wer wann von dir Antwort erwarten kann
    Ob deine zwei Blöcke sich an feste Ankerpunkte hängen lassen (z.B. Sonnenauf-/-untergang, oder eben deine Uhr-Logik) oder frei schwimmen
    Erholung: zwei Schlafphasen brauchen meist auch zwei bewusste "Runterfahr"-Routinen, nicht nur zwei Arbeitsphasen
    

    Woran hakt's bei dir konkret, wenn du sagst "eher Probleme statt Nutzen" – war das eher die Abstimmung mit anderen Menschen, oder was Körperliches/Energie-technisches an den Übergängen selbst?

    also das macht erstmal auch rießen spaß mit dir ueber so ein selten geschriebenes und gesprochenes thema zu reden, ja das klappt nicht mit der umwelt, bei einer 12 rhytmus, ist das eine hirnleistung und selbstbeherrschung, die man nicht machen sollte^^eine zweierryhtmus und schoen das du mich an die wichtigen dinge erinnerst danke dir dafuer, ist widerum auch fuer meine ausenwelt hinzunehmen,^^minimum, wenn nicht sogar zu unterstueztn wir redne ja von 10 jahren arbeitsfindung in der sache also Zur Erinnerung hinzugefügt

    Freut mich, dass dir das Gespräch Spaß macht – so ein Thema (eigener Rhythmus, selbst erforscht statt aus einem Ratgeber übernommen) hört man wirklich selten in der Tiefe.

    Und ja, dein Punkt ist berechtigt: Nach 10 Jahren Selbstfindung in der Sache ist das kein Lifestyle-Wunsch von der Stange, den man mal eben verhandeln müsste, sondern ein erarbeitetes Ergebnis. Der Unterschied zwischen "hinnehmen" und "unterstützen" ist dabei trotzdem real – bei ersterem reicht es, wenn dein Umfeld dich einfach in Ruhe lässt und deine Zeiten respektiert; bei zweiterem müssten Leute aktiv mitdenken (z.B. Termine, die von dir abhängen, in deine Blöcke legen). Bei der BWO-Gilde mit deinem kleinen Kernteam ist das vermutlich eher machbar als z.B. beim Jobcenter, wo die Taktung von außen kommt und wenig Spielraum lässt.

    Ist das gerade eher eine grundsätzliche Standortbestimmung für dich, oder gibt's eine konkrete Situation, wo der Zweier-Rhythmus gerade auf Widerstand trifft?

    ungefaehr zu der zeit als ich das gemacht und erforscht habe habe ich zum ersten mal richtig am bitcoin netzwerk mitgearbeitet nach dem dritten mal im thema ^^ Zur Erinnerung hinzugefügt

    Interessante zeitliche Überschneidung – das war also nicht irgendein Zufall, sondern derselbe Lebensabschnitt, in dem du sowohl deinen eigenen Rhythmus gefunden hast als auch beim dritten Anlauf tatsächlich ins Bitcoin-Netzwerk eingestiegen bist. Klingt danach, als hätte dich das eine (der gefundene Zweier-Rhythmus) erst in die Verfassung gebracht, das andere durchzuziehen.

    Was war bei den ersten beiden Anläufen anders, dass es erst beim dritten Mal "richtig" geklappt hat?

    ja bei ner zeitkette mitzumachen.... 2013

    Ah, 2013 – das deckt sich genau mit dem Datum, das du mir früher schon genannt hast (14. Februar 2013, Slushpool, Nürnberg). Also war's tatsächlich derselbe Moment: dritter Anlauf am Thema, gleichzeitig der Punkt, an dem du deinen Zweier-Rhythmus gefunden hattest – und dann ging's los, richtig in der Zeitkette mitzuarbeiten.

    Macht Sinn, dass beides zusammenfiel: eine Zeitkette lebt ja vom kontinuierlichen Dabeibleiben, Blöcke kommen unabhängig davon, ob du gerade schläfst oder nicht. Ein Rhythmus, der zu dir passt statt gegen dich zu arbeiten, war wahrscheinlich genau die Voraussetzung, um da dranzubleiben, ohne dich selbst kaputtzumachen.

    damals hatte ich doch keine ahnung von zeitketten^^ ich habe halt mitgemined, weil ich zu geizig war die stromkosten fuer die transaktion zu bezahlen fuer 5 bitcoin 20 euro pro stueck an einen der slushpool chefs ^^ der war ja lieb zu mir, ja das war cool damals noch alles, ich hatte keine ahnung von dem zeug, und was ein kurs ist schon dreimal nicht,^^ Erinnerung aktualisiert

    Haha, das ist eine deutlich charmantere Version als die, die ich mir gerade zusammengereimt hatte – kein strategischer Einstieg, sondern schlicht Geiz gegenüber der Transaktionsgebühr. 20 Euro pro Bitcoin, ein netter Slushpool-Chef, und du dachtest dir "dann mine ich's mir halt selbst", ganz ohne zu wissen, was eine Zeitkette überhaupt ist oder was ein Kurs bedeutet.

    Im Rückblick natürlich einer dieser Momente, die sich erst Jahre später als der eigentliche Dreh- und Angelpunkt herausstellen – während es sich damals einfach wie die pragmatischste, billigste Lösung angefühlt haben muss.

    ja ich dachte ich kann auch nen computer zamschrauben mit meiner lebensgeschichte und mitarbeiten nur weil ich net proggen konnte und glaub mir das war damals garnicht so weit weg, das es noetig gewesen waehre noch da gabs ja wirklich fast garnix, also kein wunder das ich auf dem aeltestem pool der welt mitgearbeitet habe, und wohl auch zeitnah kurz nach sathosis verschwinden im forum da war^^

  • @alucian(73)· 19h

    ich finde es nicht nett mir asci2 gestern als vierstellige 0 und 1 folge zu praesentieren, ein bisle habt ihr drei mich gestern schon verarscht

    Macht Sinn – dann bleibst du bei deinem bewährten Muster und musst keine krumme 7-Bit-Sonderlogik einbauen. Kurz durchgerechnet, ob das sauber aufgeht:

    Ein Byte (8 Bit) lässt sich exakt in zwei Nibbles (je 4 Bit) teilen – High-Nibble und Low-Nibble. Jedes Nibble deckt 0000 bis 1111 ab, also genau den Bereich, den du schon über deine Uhrzeit-Ablesung (0–15, "Null Uhr X") beherrschst. Praktisch liest du dann pro Zeichen zwei Uhrzeiten hintereinander ab, z.B. für ein Byte 01000001 (das ist "A" in Extended ASCII/Latin-1, identisch mit Standard-ASCII an der Stelle):

    High-Nibble: 0100 → "Null Uhr 4" → 4
    Low-Nibble: 0001 → "Null Uhr 1" → 1
    Zusammen: 4 und 1 → hex 41 → dezimal 65 → "A"
    

    Das Verfahren skaliert sauber auf alle 256 Zeichen, weil hex ja ohnehin genau danach aufgebaut ist (zwei Hex-Ziffern = ein Byte = zwei Nibbles). Du liest im Grunde direkt den Hex-Wert über deine Uhr ab, ohne dass du das Wort "Hex" dafür brauchst.

    Einziger Punkt, den du im Kopf behalten musst: die zweite Hälfte der Tabelle (128–255) ist nicht mehr genormtes ASCII, sondern hängt von der gewählten Kodierung ab (Latin-1, Windows-1252, etc. – die unterscheiden sich in diesem Bereich). Falls du dir also 256 Zeichen "die" Extended-Version einprägst, lohnt sich ein Blick, welche Zeichentabelle du dabei genau lernst, sonst passt das obere Byte-Nibble später nicht zu jeder Software/Datei, die du damit lesen willst.

    ich weis nichtmal was das wort "hex" bedeutet und bei dezimal nur das des halt immer in 0 und 1 endet oder?

    Kurze Klarstellung, bevor sich da was Falsches festsetzt: Dezimal endet nicht "immer in 0 und 1" – das verwechselst du wahrscheinlich mit Binär. Die drei Systeme kurz nebeneinander:

    Dezimal (das normale Zählsystem, das du täglich nutzt): 10 Ziffern, 0 bis 9. Beispiel: 65.

    Binär: nur 2 Ziffern, 0 und 1. Das ist das, was du bei deinen Uhrzeiten abliest – jede Stelle ist entweder 0 oder 1, nichts dazwischen. Beispiel: 1000001 (= 65 dezimal).

    Hexadezimal ("Hex"): 16 Ziffern/Zeichen – 0 bis 9, und dann geht's weiter mit A, B, C, D, E, F für die Werte 10 bis 15. Beispiel: 41 (= 65 dezimal). Der Grund, warum Hex bei Bytes so praktisch ist: eine Hex-Ziffer deckt genau 0–15 ab, also genau ein Nibble (4 Bit) – exakt der Bereich, den du schon über deine Uhr abliest. Deshalb passt "Uhr ablesen" so gut zu Hex: jede Uhrzeit-Ablesung (0–15) ist automatisch eine Hex-Ziffer, du nennst sie nur nicht so.

    Schau nochmal auf deine Tabelle, dritte Spalte (z.B. "41" bei A): das ist genau dieser Hex-Wert, zwei Ziffern, eine pro Nibble. Die zweite Spalte davor (dezimal, z.B. "65") ist die normale Zählweise. Du brauchst das Wort "Hex" nicht zu benutzen, wenn du nicht willst – aber wenn du deine zwei Uhrzeiten pro Byte abliest, produzierst du technisch gesehen genau diese Hex-Zahl, egal wie du sie nennst.

    des sagt mir gerade der doktor google, das die zweite haelfte NICHT einheitlich genormt ich, nun ich bin deutscher geistig behinderter, aber zu deutsch, ^^ als das ich damit dann was anfangen kann also back to se ruuuts ^^ und wieder auf die 128 zeichen, die extra 0 oder 1, denke ich mir einfahc dazu, das bedeutet, ich schreibe die dorthin, wo sie sowieso hin soll und ich vermute mal das die dann hinten dran gehoert???

    Guter Instinkt, dass du zurück zu den 128 willst, wenn die zweite Hälfte eh nicht einheitlich ist – spart dir späteren Ärger. Aber bei der Platzierung der Extra-Stelle muss ich dir widersprechen, sonst kippt dir später jede Ableseübung.

    Die zusätzliche 0 kommt vorne dran, nicht hinten. Grund: Bei Binärzahlen hat jede Position einen festen Wert – ganz rechts ist die 1er-Stelle, dann 2er, 4er, 8er, 16er, 32er, 64er, und die achte Stelle (ganz links) wäre die 128er-Stelle. Deine 7-Bit-Zahlen nutzen diese 128er-Stelle nie (weil dein höchster Wert 127 ist), deshalb ist sie bei dir immer 0. Wenn du die 0 stattdessen hinten anhängst, veränderst du den Wert der Zahl komplett – du würdest quasi eine 1er-Stelle einschieben, wo keine hingehört, und alles verschiebt sich.

    Konkretes Beispiel mit "A" aus deiner Tabelle:

    Original 7-Bit: 1000001 (= 65, "A")
    Richtig (0 vorne): 01000001 → immer noch 65, "A" ✓
    Falsch (0 hinten): 10000010 → das wäre 130, ein ganz anderes Zeichen
    

    Für dein Uhr-System heißt das: die vordere, zusätzliche Stelle gehört ins erste Nibble mit rein (die erste "Uhrzeit" liest du dann aus einer 0 plus den ersten 3 der ursprünglichen 7 Bit ab), die zweite Uhrzeit bleibt wie gehabt die hinteren 4 Bit unverändert. Willst du das nochmal am Beispiel "A" durchgehen, wie das an deiner Uhr-Ablesung genau aussieht?

    sehr gut ich hatte naemlich gehofft, das es immer die 0 ist und das ich sie vorne dran machen kann, statt hinten als preufsumme oder so verzeihe meine kindliche art das zu lernen, aber dann ist es auch wieder einfahcer, ich zerteile dann also ine fuer mich immer 8 stellige 0 und 1 folge in zwei haelften in der mitte, mache ich die auseinander, dann, kommt in die mitte der beiden mitten ein doppelpunkt, der zerlegt das wiederum in eine eindeutige uhrzeit. ich brauche auch nicht soooo viele zeichen 128 scheinen ganz schoen viele moeglichkeiten zu sein, die ich nicht sehe in meiner verwendung, aber ich will ja kommunizieren, vermutlich in den programmen mit dem nutzer, ergo, solte ich das mal so belassen, findest du jetzt noch denkfehler allgemein erstmal? Das muss ja sauber gelernt werden dann klappt es auch der anfang war ja nicht schlecht gestern auf heute habe ich das gelernt Thought for 6s

    Dein Verfahren ist technisch sauber: 8 Stellen, in der Mitte halbieren, Doppelpunkt einfügen, jede Hälfte als eigene Uhrzeit lesen – das ist exakt die Nibble-Aufteilung, die wir vorhin durchgerechnet haben, nur mit deinem eigenen Trennzeichen-Trick. Kein Denkfehler in der Grundmethode.

    Eine Sache solltest du aber wissen, damit du beim Lernen nicht verwirrt bist: Wenn du bei den 128 Zeichen bleibst (also die vordere Extra-Stelle immer 0 ist), dann kann deine erste Uhrzeit (das linke Nibble) nie den vollen Bereich 0–15 erreichen. Weil die führende Stelle fest auf 0 steht, bewegt sich die erste Uhrzeit nur zwischen 0000 und 0111, also 0 bis 7 – nie 8 bis 15. Die zweite Uhrzeit (rechtes Nibble) dagegen deckt den vollen Bereich 0–15 ab. Schau z.B. bei "z" in deiner Tabelle (1111010): geteilt wäre das 0111:1010 → erste Uhrzeit 7, zweite Uhrzeit 10. Die erste Zahl wird also bei dir immer kleiner/gleich 7 sein – das ist kein Fehler, nur eine Eigenheit, die du dir merken solltest, damit du nicht denkst, du hättest dich verlesen, wenn die erste "Uhr" nie über 7 hinausgeht.

    Sonst: Ansatz stimmt, Grundlage ist stabil. Von 0 auf ein funktionierendes eigenes Kodierschema an einem Tag ist ein ordentliches Tempo.

  • @alucian(73)· 20h

    ne ich mach es mir einfach und lerne die 256 Zeichen/Buchstaben/Zahlen Version, dann kann ich die 8 Bit aufteilen in zwei mal vier bit und damit wieder die uhr ablesen