HALLO,HIVE!
We’ve already checked out the exterior of "Eddy’s Place," and it looks pretty good. It has a typical look—a standard Goa beach café—though the striped walls and painted sea creatures on the fence help it stand out from the endless line of cookie-cutter spots; they look quite interesting. The waiters seem a bit livelier here than elsewhere, too. But we came here with a specific goal: to eat while watching the sunset over the sea. Let’s take a look at the menu. It’s mostly in English, with a few Russian words thrown in. There’s free Wi-Fi here, just like everywhere else, though it’s essentially just a hotspot shared from a smartphone—not a high-speed connection, but enough for messaging apps.
The menu pages are encased in plastic sleeves to keep them in good condition. The prices are handwritten and have been corrected in places. Remember that white correction fluid? They certainly do! A pot of black tea starting at 70 rupees? That’s quite reasonable! They passed the "greed test." The prices have definitely changed, though—things are always in flux, what with inflation and other economic nightmares, so treat these figures as a rough guide only. All prices are in rupees. I do like how factory-packaged goods in India have the price printed right on the package; it’s reassuring and makes shopping easier. Naturally, a place serving tea and coffee also offers egg dishes, toast, and other breakfast delights. We probably won’t come here for breakfast, though—it’s a bit too far from our hotel. It just occurred to me that I’ve hardly had any coffee at all while in Goa. At breakfast, the hotel served nasty instant coffee with chicory; for dinner, we’d have black tea, though we mostly stuck to soft drinks and water. Back home, a morning cup of ground coffee is a standard ritual. And the colorful picture inserts in the menu? They’re something else! To be honest, they look terrible—way too garish.
Oh! You’ve got a mango cocktail? Then expect a visit from Cthulhu!
They don’t serve borscht here like they do at the café next door, but there is "Uchka soup," which they translate as ukha (fish soup). Well, well! Just because English is an official language here doesn't mean they write or speak it correctly. The menu is riddled with errors!
There’s a wide selection of salads, and we tried a few. Oh! They have Olivier salad here?! Or rather, a parody of Olivier—don't expect to find our famous salad, the kind we chop up by the tubful for New Year's. For starters, there are no pickles or bologna... Need I say more?
Chicken in various forms, pilaf, and so on. The selection of Indian food here is definitely pretty good!
They have our favorite Shahi Paneer! That means it’s a good spot!
Sizzlers, tandoori, naan—a whole feast of delights for the stomach!
Alcohol and cocktails are on the menu too; after all, that’s the backbone of any establishment's revenue. We were total buzzkills in that regard, though—we didn't order any alcohol! The Ministry of Health warns against it, and all that!
Piña Colada! I remember on a tour in Cuba, we stopped at a roadside bar where they made a truly authentic Piña Colada using real coconuts. But that’s a whole other story! Here, we just got a liter of water and that was it.
I like the way it’s served—in those lovely metal bowls with handles. It’s something like chicken korma.
● ...to be continued...
Wir haben uns das Äußere von „Eddy's Place“ bereits angesehen; es sieht recht gut aus. Es ist ein durchschnittlich aussehendes, typisches Strandcafé in Goa, abgesehen von den gestreiften „Hallo Oscar, der Waschbär“-„Wänden“ und den gemalten Meerestieren am Geländer, die sich von der eintönigen Masse ähnlicher Cafés abheben und recht interessant wirken. Die Kellner sind lebhafter als anderswo. Aber wir sind aus einem bestimmten Grund hier – um bei Sonnenuntergang zu speisen. Werfen wir einen Blick in die Speisekarte. Sie ist größtenteils auf Englisch, enthält aber auch ein paar russische Wörter. Kostenloses WLAN gibt es wie überall. Allerdings handelt es sich nur um Internetzugang über eines der Smartphones, eine nicht besonders schnelle Verbindung, die ausschließlich zum Versenden von Nachrichten gedacht ist.
Die Speisekartenseiten sind zum besseren Schutz in Plastikfolie eingeschweißt. Die Preise sind handschriftlich und stellenweise korrigiert. Erinnern Sie sich an den weißen, verschmierten Strich? Sie erinnern sich! Eine Kanne Schwarztee für 70 Rupien? Ziemlich günstig! Sie haben den Giertest bestanden! Die Preise haben sich definitiv geändert. Alles ist im Fluss, alles verändert sich, Inflation und andere wirtschaftliche Alpträume, daher dienen die Preise nur zu Informationszwecken. Alle Preise sind in Rupien angegeben. Ich finde es gut, dass sie den Preis auf die Fabrikverpackungen in Indien drucken; das ist beruhigend und hilft, sich in den Läden zurechtzufinden. Neben Tee und Kaffee gibt es auch Eierspeisen, Toast und andere Freuden des Lebens zum Frühstück. Wir werden hier definitiv nicht frühstücken; schließlich ist es ziemlich weit von unserem Hotel entfernt. Ich ertappte mich dabei, wie ich dachte, dass ich in Goa kaum Kaffee getrunken habe. Zum Frühstück im Hotel gab es widerlichen Instantkaffee mit Zichorie, und zum Abendessen gab es Schwarztee, aber hauptsächlich Limonade und Wasser. Zuhause ist eine Tasse gemahlener Kaffee am Morgen ein regelmäßiges Ritual. Und die bunten Bilder in der Speisekarte – das ist etwas! Es sieht furchtbar aus, ehrlich gesagt, viel zu grell.
Oh! Haben Sie einen Mango-Smoothie? Dann erwarten Sie einen Besuch von Cthulhu!
Hier gibt es keinen Borschtsch wie in einem der benachbarten Cafés, aber dafür „Uchka-Suppe“, was sie mit „Fischsuppe“ übersetzen. Aber Achtung! Nur weil Englisch ihre offizielle Sprache ist, heißt das nicht, dass sie es auch richtig schreiben und sprechen. Die Speisekarte ist voller Fehler!
Es gibt eine große Auswahl an Salaten, und wir haben einige probiert. Oh! Gibt es hier „Olivier“-Salat?! Oder eher eine Parodie auf „Olivier“. Erwarten Sie nicht unseren berühmten Salat, der zu Neujahr in Schüsseln serviert wird. Und um es gleich vorwegzunehmen: Hier gibt es weder eingelegtes Gemüse noch gekochte Wurst … Soll ich weitermachen?
Hühnchen in verschiedenen Variationen, Pilaw und so weiter. Die Auswahl an indischen Gerichten ist hier wirklich gut!
Unser Lieblingsgericht, „Shahi Paneer“, gibt es auch! Das heißt, es ist ein guter Laden!
Sizzler, Tandoori, Naan. Ein wahres Schlemmerparadies!
Alkohol und Cocktails stehen natürlich auch auf der Karte; sie sind schließlich die Haupteinnahmequelle jedes Lokals. Wir haben uns aber ganz schön danebenbenommen und keinen Alkohol bestellt! Das Gesundheitsministerium hat uns ja schließlich gewarnt!
Piña Colada! Ich erinnere mich an einen unserer Ausflüge in Kuba, da wurden wir in so eine Straßenbar gebracht, wo es eine richtig authentische Piña Colada mit Kokosnüssen gab. Tja, das ist eine ganz andere Geschichte! Hier haben wir einfach nur einen Liter Wasser bestellt, mehr nicht.
Ich mag es, wenn sie auf diesen schönen Metalltellern mit den großen Ohren serviert wird. So ähnlich wie „Chicken Korma“.
● ...Fortsetzung folgt...



