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Noch eine Blockchain? Warum mich MELEK trotzdem neugierig macht

Neugier ist kein Verrat – Ist Hive wirklich die einzig wahre Blockchain? 🐝

🇩🇪 Deutsch – Wenn Neugier plötzlich Fragen aufwirft

In der Blockchain-Welt gibt es manchmal eine merkwürdige Einstellung. Viele sprechen gerne über Dezentralisierung, Freiheit und Unabhängigkeit. Sobald man sich aber für eine andere Blockchain interessiert, scheint diese Offenheit bei manchen Menschen ziemlich schnell an ihre Grenzen zu stoßen.

Ich habe jedenfalls gelegentlich den Eindruck, dass für einige Nutzer Hive die einzig wahre Blockchain ist und alles andere eigentlich nur eine schlechte Kopie sein kann. Dabei sollte doch gerade die Blockchain-Welt davon leben, dass Menschen neue Ideen ausprobieren, unterschiedliche Wege gehen und bestehende Konzepte weiterentwickeln.

Vielleicht sehe ich das auch etwas anders, weil ich schon immer gerne experimentiert habe. Wenn mich etwas interessiert, möchte ich verstehen, wie es funktioniert. Das gilt für meine 3D-Drucker genauso wie für Elektromobilität, Linux-Server oder eben Blockchain-Technologie. Nur weil ich mit einer Sache zufrieden bin, bedeutet das schließlich nicht, dass ich nie wieder etwas anderes ausprobieren darf.

Und so bin ich vor Kurzem auf eine Plattform gestoßen, die sich MELEK nennt.

Ein paar vergessene Token und eine unerwartete Entdeckung

Angefangen hat die Geschichte mit einem Hinweis auf einige Token, die ich auf Hive-Engine besitze. Es handelt sich um 65,99 VKBT und 0,361 CURE. Ehrlich gesagt hatte ich diese Token längst vergessen. Wahrscheinlich geht es vielen Hive-Nutzern ähnlich, denn über die Jahre haben sich bei manchen Accounts Token angesammelt, von denen ihre Besitzer kaum noch etwas wissen.

Also schaute ich in meine Hive-Engine-Wallet und stellte fest, dass die VKBT tatsächlich vorhanden waren. Der angezeigte Wert lag allerdings praktisch bei null. Aus meinem spontanen Traum vom vorzeitigen Ruhestand wurde also leider nichts. Schade eigentlich, ich hätte bestimmt Verwendung für die zusätzliche Freizeit gefunden!

Viel interessanter als der Wert war jedoch die Information hinter diesen Token. Über einige Links landete ich schließlich auf einer Blockchain-Plattform namens MELEK.

Mein erster Gedanke war ziemlich einfach: Nicht schon wieder eine neue Blockchain!

Denn wenn wir ehrlich sind, kennen wir das Grundprinzip bereits. Beiträge schreiben, andere Nutzer bewerten, Belohnungen erhalten und Witnesses, die das Netzwerk am Laufen halten. Das alles erinnert stark an Steemit und Hive.

Trotzdem wollte ich genauer wissen, was dahintersteckt.

Was macht MELEK eigentlich anders?

Auf den ersten Blick gar nicht so viel. Die grundlegende Technik und das Blogging-Konzept kommen einem als Hive-Nutzer sehr vertraut vor. Wer sich auf Hive zurechtfindet, wird auch auf MELEK viele Dinge wiedererkennen.

Interessant wurde es für mich erst, als ich mich mit dem Start der Blockchain und der Tokenverteilung beschäftigte.

Bei MELEK muss man sich vollständig neu registrieren. Es wurden keine bestehenden Accounts von anderen Blockchains übernommen. Man beginnt mit einem neuen Konto, ohne automatisch die bisherigen Tokenbestände oder den bereits aufgebauten Einfluss mitzunehmen.

Das klingt zunächst nach zusätzlicher Arbeit, hat aber auch einen interessanten Aspekt. Schließlich spielt es bei einer Blockchain eine erhebliche Rolle, wie die Token am Anfang verteilt werden und wer dadurch bereits Einfluss auf das Netzwerk besitzt.

Besonders aufmerksam wurde ich bei einer Aussage aus der Projektdokumentation. Laut MELEK wurde die Blockchain ohne Premine gestartet. Es soll also keine vorab reservierten Token für die Gründer und keinen bereits bei der Entstehung vorhandenen Tokenbestand gegeben haben.

Das fand ich bemerkenswert.

Natürlich bedeutet ein solcher Start nicht automatisch, dass später alle Nutzer gleich viele Token besitzen oder dass die Gründer keinen wirtschaftlichen Vorteil aus ihrer Arbeit ziehen können. Auch bei einem Start ohne Premine können einzelne Nutzer im Laufe der Zeit sehr große Bestände aufbauen.

Aber ich finde es durchaus interessant, wenn ein Projekt zumindest versucht, bei der ursprünglichen Verteilung einen anderen Weg einzuschlagen.

Hinzu kommen weitere technische Besonderheiten. MELEK verwendet Resource Credits, was uns von Hive bereits bekannt ist. Außerdem gibt es mit Hathor ein KI-gestütztes System, das unter anderem als Witness eingesetzt wird und verschiedene Informationen über das Netzwerk bereitstellt. Dazu kommen eine eigene Token-Engine, Bridges und weitere Anwendungen.

Das ist für mich kein Beweis dafür, dass MELEK besser wäre als Hive. Vielmehr interessiert mich, wie diese einzelnen Ideen umgesetzt werden und ob sie sich im Alltag bewähren.

Eine neue Blockchain muss schließlich nicht alles neu erfinden, um interessante Ansätze zu verfolgen.

Warum muss eigentlich immer eine Blockchain die beste sein?

Was mich in der Blockchain-Welt schon länger beschäftigt, ist diese teilweise sehr ausgeprägte Lagermentalität.

Natürlich ist es verständlich, dass Menschen zu einer Plattform halten, auf der sie seit Jahren aktiv sind. Man hat dort Kontakte aufgebaut, viele Stunden mit dem Schreiben von Beiträgen verbracht und vielleicht auch Geld investiert. Dadurch entsteht eine Bindung, die ich durchaus nachvollziehen kann.

Aber warum muss daraus manchmal die Überzeugung werden, dass alles andere automatisch schlechter ist?

Gerade bei Hive wird viel über Dezentralisierung, Meinungsfreiheit und die Unabhängigkeit von großen Plattformbetreibern gesprochen. Das sind für mich wichtige Grundgedanken.

Umso merkwürdiger finde ich es, wenn sich diese Offenheit nicht immer auf andere Blockchain-Projekte erstreckt.

Dabei könnte man doch gerade von unterschiedlichen Ansätzen profitieren. Vielleicht macht eine andere Blockchain bestimmte Dinge besser, vielleicht auch schlechter. Vielleicht gibt es interessante Funktionen, die man selbst noch nicht berücksichtigt hat.

Und manchmal stellt man nach genauerem Hinsehen fest, dass ein neues Projekt hauptsächlich aus großen Versprechungen besteht.

Auch das ist eine Erkenntnis.

Ich möchte jedenfalls nicht einfach übernehmen, was andere über ein Projekt denken. Ich schaue es mir lieber selbst an und bilde mir anschließend eine Meinung.

Das bedeutet nicht, dass ich alles gut finde, nur weil es neu ist. Im Gegenteil. Gerade neue Projekte sollte man kritisch betrachten, denn zwischen einer interessanten Idee und einer langfristig funktionierenden Blockchain liegt oft ein ziemlich weiter Weg.

Ich bin neugierig und probiere gerne etwas aus

Wer meine Beiträge schon länger verfolgt, kennt wahrscheinlich meine Begeisterung für technische Spielereien. Angefangen bei meinen 3D-Druckern über eigene kleine Serverprojekte bis hin zu meinem Elektroauto, das ich ohne private Wallbox fahre.

Bei einigen dieser Dinge hätte ich vermutlich niemals angefangen, wenn ich ausschließlich auf die Meinungen anderer gehört hätte.

Als ich mich für ein Elektroauto entschied, wurde mir beispielsweise erklärt, wie unpraktisch das ohne eigene Lademöglichkeit sein müsse. Inzwischen weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es durchaus funktioniert, auch wenn natürlich nicht immer alles perfekt läuft.

Ähnlich geht es mir mit Software und technischen Projekten. Man fängt mit einer Idee an, arbeitet sich ein und stellt irgendwann fest, dass man viel mehr gelernt hat, als ursprünglich geplant war.

Manchmal funktioniert alles erstaunlich schnell. Manchmal sitzt man stundenlang vor dem Bildschirm und sucht einen Fehler, der am Ende aus einem falsch gesetzten Zeichen besteht.

Dann fragt man sich natürlich, warum man sich das überhaupt antut.

Aber meistens kommt kurze Zeit später schon die nächste Idee.

Meine Frau kennt das inzwischen vermutlich nur zu gut!

Und genau so sehe ich auch meine Entdeckung von MELEK.

Ich habe mich dort angemeldet, meinen ersten Vorstellungsbeitrag geschrieben und begonnen, die verschiedenen Funktionen auszuprobieren. Einige Dinge sind vertraut, andere muss ich erst verstehen. Besonders interessant finde ich die zusätzlichen Anwendungen und die Frage, wie sich eine neue Community auf einer eigenständigen Blockchain entwickelt.

Ob daraus langfristig etwas wird, kann ich heute noch überhaupt nicht beurteilen.

Aber ich muss auch nicht schon nach wenigen Tagen ein endgültiges Urteil fällen.

Bedeutet eine neue Plattform automatisch einen Abschied von Hive?

Diese Frage stellt sich für mich eigentlich gar nicht.

Ich sehe keinen Grund, weshalb man nicht auf mehreren Plattformen aktiv sein sollte. Meine bisherigen Erfahrungen, Kontakte und Beiträge auf Hive verlieren schließlich nicht ihren Wert, nur weil ich zusätzlich etwas Neues ausprobiere.

Ich finde sogar, dass unterschiedliche Communitys voneinander lernen könnten, wenn man nicht jede neue Plattform sofort als Konkurrenz betrachten würde.

Beim Motorradfahren ist es doch genauso. Ich habe meine Lieblingsstrecken, die ich immer wieder gerne fahre. Trotzdem biege ich gelegentlich in eine andere Richtung ab, weil ich wissen möchte, was es dort zu entdecken gibt.

Deshalb gefallen mir meine bisherigen Strecken doch nicht plötzlich weniger.

Vielleicht entdecke ich etwas Schönes, vielleicht eine interessante neue Route oder vielleicht auch nur eine Straße, die dringend saniert werden müsste.

Dann drehe ich eben wieder um.

So einfach kann das manchmal sein.

Mit Blockchain-Projekten halte ich es ähnlich. Ich möchte sie kennenlernen, ausprobieren und mir selbst ein Bild machen. Wenn ich dabei interessante Dinge entdecke, schreibe ich darüber. Wenn mir etwas nicht gefällt, gehört das genauso dazu.

Und genau dafür ist ein persönlicher Blog doch eigentlich da.

Ein neuer Blick über den Tellerrand

Natürlich weiß ich nicht, wie sich MELEK in den kommenden Monaten oder Jahren entwickeln wird. Das Projekt ist noch jung, und viele Dinge müssen sich erst im praktischen Betrieb beweisen.

Eine interessante Tokenverteilung allein macht noch keine erfolgreiche Blockchain. Dafür braucht es zuverlässige Technik, aktive Entwickler, eine lebendige Community und Menschen, die langfristig Freude daran haben, die Plattform zu nutzen.

Auch die Anzahl der Anwendungen sagt noch wenig darüber aus, wie nützlich sie tatsächlich sind.

Ich werde deshalb weiterhin beobachten, wie sich MELEK entwickelt, welche Erfahrungen ich dort sammle und ob sich aus den bisherigen Ideen etwas Nachhaltiges ergibt.

Vielleicht werde ich dort interessante Menschen kennenlernen. Vielleicht entdecke ich technische Lösungen, die ich bisher nicht kannte. Vielleicht wird es aber auch nur eine weitere Erfahrung in meiner mittlerweile ziemlich umfangreichen Sammlung technischer Experimente.

Das wäre für mich ebenfalls in Ordnung.

Was mich allerdings wundert, ist, wenn allein die Beschäftigung mit einer anderen Blockchain bereits kritisch betrachtet wird.

Schließlich reden wir ständig davon, dass Blockchain-Technologie für Freiheit, Offenheit und neue Möglichkeiten steht.

Dann sollten wir doch auch offen genug sein, uns diese Möglichkeiten anzuschauen.

Hive muss nicht schlechter werden, nur weil irgendwo eine andere Blockchain entsteht. Und MELEK muss nicht besser sein, nur weil es neu ist.

Für mich zählt am Ende, was tatsächlich funktioniert, welche Menschen dahinterstehen und welche Erfahrungen ich selbst damit mache.

Und falls ich durch diesen Beitrag den einen oder anderen neugierig gemacht habe, dann hat sich das Schreiben vielleicht schon gelohnt.

Denn mal ehrlich: Wäre das Internet nicht ziemlich langweilig, wenn wir alle immer nur das anschauen würden, was wir bereits kennen?

Viele Grüße aus Greifswald an der Ostsee!

Hornet on Tour 🐝

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🇬🇧 English – When Curiosity Raises Questions

There's something I've noticed in the blockchain world over the years. People often talk about decentralisation, freedom and independence, but when someone shows an interest in another blockchain, that openness sometimes seems to reach its limits rather quickly.

I occasionally get the impression that some users see Hive as the one and only blockchain worth supporting, while everything else is dismissed as an inferior copy.

But shouldn't the blockchain world be about experimentation, different approaches and the freedom to explore new ideas?

I've always enjoyed trying new things. Whether it's 3D printing, electric mobility, Linux servers or blockchain technology, I like understanding how things work.

And recently, that curiosity led me to a platform called MELEK.

Forgotten Tokens and an Unexpected Discovery

It started with a notification about some tokens I was holding on Hive-Engine: 65.99 VKBT and 0.361 CURE. To be honest, I had almost forgotten about them.

So I checked my wallet and discovered that the VKBT tokens were indeed there. Unfortunately, their displayed value was practically zero, so my plans for an early retirement funded by forgotten cryptocurrency had to be postponed.

What interested me more was the information behind those tokens, which eventually led me to MELEK.

At first, I wasn't particularly impressed by the basic concept. Another blockchain where users publish articles, vote on content, receive rewards and rely on witnesses to maintain the network?

We've certainly seen that before.

But after reading more about the project, I noticed a few things that made me curious.

What Makes MELEK Different?

MELEK uses a familiar blogging and blockchain model. Anyone who has spent time on Hive will recognise many of its features.

However, one of the first differences I noticed was that MELEK requires a completely new registration. Existing accounts from other blockchain networks aren't automatically imported. You begin with a new account rather than inheriting your previous balances or influence.

That caught my attention because the initial distribution of tokens can have a considerable impact on how a blockchain develops.

According to the project's documentation, MELEK launched without a premine, without tokens reserved for its founders and without an initial token supply created at genesis.

I find that approach interesting.

Of course, it doesn't guarantee that everyone will eventually own equal amounts of tokens, nor does it prevent the developers or early participants from earning rewards later. Even without a premine, large holdings can accumulate over time.

But it's a different starting point, and I think that's worth examining.

MELEK also uses resource credits, a concept Hive users already know. There is an AI-operated system called Hathor that also functions as a witness, along with a token engine, bridges and additional community applications.

None of this automatically makes MELEK better than Hive. What interests me is how these ideas are implemented and whether they prove useful in practice.

Does One Blockchain Always Have to Be the Best?

One thing that has always puzzled me is how strongly people sometimes identify with a particular blockchain.

I understand loyalty. When you've spent years writing articles, meeting people and contributing to a community, that connection becomes meaningful.

But why should that mean dismissing everything else?

Hive users frequently emphasise decentralisation, freedom of expression and independence from centralised platforms. Those are principles I value too.

Yet occasionally, discussions about alternative blockchain projects become surprisingly defensive.

I think that's unfortunate because different projects can learn from one another. Another blockchain might implement certain ideas better, worse or simply differently.

Sometimes a closer look reveals something genuinely useful. Sometimes it reveals that a project consists mainly of ambitious promises.

Either way, you've learned something.

I prefer forming my own opinion rather than relying entirely on what others say.

And that doesn't mean believing everything simply because it's new.

New blockchain projects deserve particularly careful examination, since there's often a considerable distance between an interesting concept and a successful long-term network.

Why I Enjoy Experimenting

Anyone who has followed my articles for a while probably knows that I enjoy technical experiments.

I've worked with different 3D printers, built small server projects and switched to driving an electric car despite having no private charging station at home.

Some people told me certain things would never work.

Fortunately, I decided to find out for myself.

My experience with electric mobility has shown me that something can work perfectly well in everyday life even when others are convinced it's impractical. Of course, I've also encountered problems along the way.

The same applies to technical projects. Sometimes everything works immediately, while other times you spend hours searching for an error caused by a single incorrect character.

At that point, you briefly question your life choices.

And then, a few days later, you're already planning the next experiment!

My wife probably knows that situation rather well by now.

That's exactly how I'm approaching MELEK.

I've created an account, published my introduction and started exploring the available features. Some things are familiar, others require a little more investigation.

I'm particularly interested in the surrounding applications and in seeing how a new community develops on an independent blockchain.

Whether the project will succeed in the long term remains an open question.

And that's perfectly fine.

Exploring Something New Doesn't Mean Leaving Hive

For me, exploring another platform doesn't automatically mean abandoning the one I'm already using.

The experiences, connections and articles I've built up on Hive don't suddenly lose their value because I've decided to experiment elsewhere.

In fact, I think blockchain communities could benefit from exchanging ideas rather than treating every new project as a competitor.

It's a little like motorcycling.

I have favourite roads that I enjoy riding again and again. But occasionally, I take a different turn simply because I'm curious about where the road leads.

That doesn't make my favourite routes any less enjoyable.

Perhaps I discover a wonderful new route, perhaps an interesting destination, or perhaps just another road that desperately needs repairing.

Then I turn around and try something else.

For me, exploring blockchain technology works much the same way.

I want to see how things work, gather experiences and share what I discover. If something impresses me, I'll write about it. If something disappoints me, that's worth mentioning too.

After all, isn't that part of what personal blogging is supposed to be about?

Looking Beyond the Familiar

I have no idea where MELEK will be in a year or two. The project is still young, and many of its ideas need to prove themselves through real use.

An interesting token distribution doesn't guarantee a successful blockchain. Long-term success requires reliable technology, active development, a committed community and people who genuinely enjoy using the platform.

Likewise, having numerous applications doesn't necessarily mean those applications are useful.

So I'll continue exploring MELEK, observing its development and forming my opinion through experience.

Perhaps I'll meet interesting people. Perhaps I'll discover useful technical ideas. Or perhaps it will simply become another chapter in my collection of technical experiments.

Any of those outcomes would be fine with me.

What I find strange is the idea that simply showing an interest in another blockchain should already be considered controversial.

We frequently talk about blockchain technology representing freedom, openness and new possibilities.

Surely that includes being free to explore those possibilities.

**Hive doesn't become worse simply because another blockchain exists. And MELEK doesn't become better simpl

Hornet on Tour

Hornet on Tour

📸 Instagram: hornet_on_tour
🖼 Photo: Hornet on Tour

Comments · 4

  • @hivebuzz(74)· 10d

    Congratulations @hornet-on-tour! You have completed the following achievement on the Hive blockchain And have been rewarded with New badge(s)

    You received more than 7000 HP as payout for your posts, comments and curation.
    Your next payout target is 8000 HP.
    The unit is Hive Power equivalent because post and comment rewards can be split into HP and HBD

    You can view your badges on your board and compare yourself to others in the Ranking If you no longer want to receive notifications, reply to this comment with the word STOP

  • @tibfox(74)· 10d

    Ich bin auch der Meinung, dass man offen für neues sein kann/soll aber das ist definitiv nichts neues. Es ist einfach ein Fork von Hive auf Umwegen (Blurt). Viele unterschätzen, wie viel Arbeit in der Entwicklung eines Ökosystems (Apps, Witnesses, aktive Community, Proposals, Governance, etc etc) und dem Listing von neuen Coins auf Tauschbörsen steckt. Ohne die ist die Währung nämlich nichts wert und ohne Wert wird sich da auch nichts neues entwickeln. Und genau daaaaa kommt der Premine ins Spiel, der nicht immer etwas schlechtes ist. Und wenn ich meiner KI glauben kann, gibt es da ganze 5 Witnesses (von den abgestrebten 21) und naja dieses ganze Hathor KI Sache - das schreckt mich schon mehr als ab.

    Aber jeder soll gern tun, was einem gefällt und Neues Ausprobieren hält bekanntlich jung :P

  • @reiseamateur(74)· 11d

    ist das, das gleiche , wie MELEK auf der Solana Blockchain? Hab mir die Seite mal angesehen: https://melek.salon/@hornet-on-tour

    ich sag mal so, bin nicht abgeneigt neues zu Probieren, aber ich bin wirklich Müde was neue Blockchains angeht! Ich trade nun wieder seit fast einem Jahr, nach 6 Jahren Pause!!, und bin damit zufrieden! Desweiteren mach ich auch keine großen Investitionen mehr, und Gratuliere allen die Erfolg haben , wenn was neues auf den Markt kommt!!

    Übrigens Ausdauer, ist vor allem bei Projekten der verschiedenen Blockchains ein Fremdwort, sogut wie alle haben gut abgecasht und dann nicht mal tschüss gesagt.....

    Also, ich beneide, dass du soviel Zeit dafür findest, was neues zu finden und zu probieren! Ich hab dieses Jahr so ne Geile Zeit OHNE PC verbracht, die ich nicht missen möchte!

    lg 🤠

  • @databaron(62)· 11d

    No premine sounds great, but early miners and the first big stakers can end up just as concentrated. I'd be curious how much stake the top 20 accounts hold a year in. The AI witness part worries me more than it excites me.