Liebe Leser,
das kann man sich gar nicht ausdenken. In Stade bei Hamburg wurden am 29.Juni 2026 sechs Mitarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung erschossen. Der Täter ist Fatih G., ein 45-jähriger in Deutschland geborener türkischer Staatsbürger, der auch in der Türkei durch Gewalt und Sexualstraftaten bekannt ist. Dort wird nach ihm gefahndet, seitdem er 2021 aus einem Gefängnis ausgebrochen war.

Zuvor wurde ihm und seiner Frau die Obsorge für ihre Tochter entzogen, weil in der Medizinischen Hochschule Hannover Hirnblutungen an dem drei Monate alten Baby festgestellt wurden, die typisch für ein Schütteltrauma sind. Der Deutschtürke hatte an dem Tag einen Termin in der Jugendhilfeeinrichtung in Stade, um über das Umgangsrecht für seine Kind zu sprechen, ein "Hilfeplangespräch". Der Täter war schon polizeibekannt und gilt als auffällig, aggressiv und schwierig, daher waren gleich mehrere Mitarbeiter des Jugendschutzes in dem Mutter-Kind-Zentrum, in dem die Mutter und das Kind untergebracht waren (die 44-Jährige und ihr Baby wurden inzwischen woanders untergebracht). Aber warum war keine Polizei vor Ort? Der Täter hatte auch schon die die Ärzte der Klinik massiv bedroht, weil er deren Verdacht bestritt und das Trauma auf ein "unbeabsichtigtes Zusammenstoßen mit dem Kopf im Halbschlaf" zurückführte. Er habe ihnen sinngemäß erklärt: Sollte seinem Kind in der Klinik etwas passieren, werde er die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Eine Woche vor dem Gesprächstermin soll er die Tatwaffe und Munition für 4000€ auf dem Berliner Kurfürstendamm gekauft haben (wenn er wirklich vom Miri-Clan gewesen wäre, wäre das sicher nicht nötig gewesen).
Nach der Tat flüchtete der Täter in einem Mercedes GLE Coupé (fast 400 PS), zugelassen auf und gefahren von der "Patentante" des Kindes. Die Flüchtenden wurden von der Polizei nach einer Verfolgungsjagd, bei der sie die Reifen des Protz-SUVs angeschossen hatten, mehrere Kilometer außerhalb von Stade festgenommen.
Das Fluchtauto mit zerschossenem Hinterreifen.

Jetzt wird es richtig bizarr. Die 65-Jährige "Patentante" des Kindes, Sylvia S. aus Bremen, die den Mörder zum Tatort und auf der Flucht gefahren hatte, stellte sich als Migrationsaktivistin heraus. Sie arbeitet für eine Lobbyorganisation des Migrationskomplexes, die binationale Ehepaare berät. Für die Jahre 2025 und 2026 erhielt die Organisation fast 900.000€ Steuergeld aus dem NGO-Bundesprogramm „Demokratie leben!". Sylvia S. hatte noch 3 Tage vor der Tat ein 20-seitiges Schreiben an diverse Medien geschickt, um den Fall öffentlich zu machen. Was von dem Schreiben zu halten ist, wird klar, wenn man liest, wie sie den Täter beschreibt, als "ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“. Die behandelnden Ärzte hatten allerdings einen völlig anderen Eindruck!
Und jetzt kommt eine neue Pointe: Die "Patentante" ist die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku, des Landesbeauftragten für Migration! Dem hatte auch der Fluchtwagen gehört, erst vor 5 Wochen hatte er ihn ummelden lassen auf seine Schwiegermutter (siehe Kennzeichen "KD")!
Ein Sprecher der Landesregierung teilte dem NDR mit, diese familiäre Verbindung habe keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Tätigkeit von Deniz Kurku als Landesbeauftragter. Ministerpräsident Olaf Lies wünsche Deniz Kurku und seiner Familie die notwendige Kraft für die Bewältigung dieser äußerst schweren Situation. Ob er auch den Familien der Opfer dies gewünscht hat?
Für den Sechsfachmörder ist mittlerweile Haftbefehl erlassen, für die Patentante und Fluchthelferin mit dem steuerfinanzierten 400PS-Mercedes allerdings nicht. Besteht für sie keine Fluchtgefahr?
Wie immer gilt die Unmutsverschuldung.
PS: Die Fluchthelferin scheint nun - welch Überraschung - abgetaucht zu sein.

PPS: Am 21.7. beging der Sechsfachmörder in seiner Zelle Selbstmord.
Quellen: https://www.welt.de/vermischtes/article6a44ca7788b80dfa50d933f6/stade-patentante-soll-vor-der-tat-20-seitiges-schreiben-an-medien-verschickt-haben.html https://exxpress.at/news/wende-im-sechsfachmord-von-stade-migrationsaktivistin-fuhr-fluchtfahrzeug/ https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/fall-stade-spd-politiker-legt-familiaere-verbindung-offen,stade-290.html https://www.bild.de/regional/niedersachsen/amoklauf-in-stade-sechsfach-moerder-ist-ein-fluechtiger-paedokrimineller-6a453ed5f9d50e3531989ba7 https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/suizid-im-fall-stade-am-vortag-endete-die-24-stunden-ueberwachung,stade-360.html








